Portalbearbeitungszentrum DY-2016

Portalbearbeitungszentrum DY-2016

ARBEITSTISCH
Tischgröße mm: 2000×1400
T-Nut (Anzahl-Breite-Teilung) mm: 9-22×150/100
Max. Arbeitstischlast kg: 3000
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Beschreibung

DY-2016LTechnischer Parameter

 

ARTIKEL

EINHEIT

PARAMETER

ARBEITSTISCH

Tischgröße

mm

2000×1400

T-Nut (Anzahl-Breite-Steigung)

mm

9-22×150/100

Max. Arbeitstischbelastung

kg

3000

ACHSENVERFAHREN

X/Y/Z-Achsenverfahrweg

mm

2000/1600/800

Abstand von der Spindelnase zur Arbeitstischoberfläche

mm

150-950

Breite des Portaltors

mm

1600

SPINDEL

Konus und Spezifikation der Hauptwelle

 

BT50-Φ155

Max. Spindelgeschwindigkeit

U/min

8000

Spindelverbindungsstil

 

Gürtel

Spindelleistung

KW

15

WERKZEUGMAGAZIN

ATC-System

   

Kapazität des Werkzeugmagazins

Stk

24

Werkzeugschafttyp

 

BT50

Maximales Werkzeuggewicht

kg

15

Maximale Werkzeuglänge

mm

300

Zeitpunkt des Werkzeugwechsels (T-T)

s

2.2

Max. Werkzeugdurchmesser (ohne angrenzende Werkzeuge)

mm

Φ110

VORSCHUB

Max. Verschiebungsgeschwindigkeit (X/Y/Z)

m/Min

10/10/10

 

Wenn sich die Werkzeugmaschine im Stillstand befindet, ist ein Aufwärmzyklus erforderlich, um einen Ölfilm zu bilden und Schäden an Präzisionskomponenten zu verhindern. Gleichzeitig bestehen alle Teile der Werkzeugmaschine aus unterschiedlichen Materialien mit entsprechend unterschiedlichen Wärmeausdehnungskoeffizienten. Unter dem Fachbegriff „Wärmeausdehnung“ versteht man den Vorgang, dass sich Holzböden bei Erwärmung leicht ausdehnen und bei Abkühlung zusammenziehen. Da es sich bei Werkzeugmaschinen um Präzisionsgeräte handelt, wäre es bei einem tatsächlich auftretenden unkontrollierten thermischen Verformungsprozess sicher nicht möglich, die endgültigen Werkstücktoleranzen zu gewährleisten, was zu einer Ablehnung in der Musterfreigabephase durch den Kunden führen würde.

 

Hier ist ein entscheidender Punkt: Wenn sich während des Bearbeitungsprozesses weiterhin Wärme ansammelt, würden die daraus resultierenden Fehler tatsächlich zunehmen. Um dieses Problem zu lösen, sind Werkzeugmaschinen mit leistungsstarken Kühlsystemen (z. B. Spindelwasserkühlung, Kugelumlaufspindelkühlung usw.) ausgestattet, die wie eine eingebaute Klimaanlage funktionieren und den Großteil der Wärme rechtzeitig abführen können. Dadurch kann die gesamte Werkzeugmaschine letztendlich einen stabilen Gleichgewichtszustand zwischen „Wärmeerzeugung“ und „Wärmeableitung“ erreichen.

 

Der Schlüssel zur Steuerung dieses Prozesses liegt in der Durchführung eines standardisierten Aufwärmvorgangs durch die Servomotoren und das zentrale Steuerungssystem der Werkzeugmaschine. Beispielsweise erzeugt die Werkzeugmaschine nach der Durchführung eines solchen standardisierten Aufwärmzyklus bei Erreichen des thermischen Gleichgewichts stabil einen vorhersehbaren winzigen Fehler. Hier besteht die Kernlogik der Genauigkeitssicherung darin, dass das System diesen Fehler nicht in Echtzeit während der Bearbeitung „misst“. Stattdessen wird diese bekannte Abweichung in den Bearbeitungsbefehlen durch „voreingestellte Kompensationswerte“ oder „inhärente mechanische Stabilität“ direkt ausgeglichen oder umgangen. Durch solche standardisierten Verfahren, eine stabile Temperaturkontrolle und eine präzise Kompensation kann das System konsistent qualifizierte Teile produzieren, die Produktkonformität sicherstellen und letztendlich Serienaufträge sichern.

 

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